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Manfred Delard
Künstler

Privat: 0163 2932747
E-Mail:
mdelard@gmx.de

Lehenstrasse 17
70180 Stuttgart
Germany

 

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Nach 16 Jahren bildnerischer Arbeit, in denen nicht durchgängig geerntet werden konnte, möchte ich die Früchte meines künstlerischen Gestaltens im elektronischen Netz unseres Planeten vorstellen.

Am liebsten betrachte ich den Menschen, alleine oder in der Begegnung in den unterschiedlichsten Materialien.

Meine Skizzen und Ideen von 1989, wurden Vorlagen zu Skulpturen aus Edelholz, wie Kirsche, Elsbeere, Ahorn und Mooreiche. Einige davon konnte ich dokumentieren und jetzt mit in meine „Art Gallery“ einbringen.

Danach begann ich leidenschaftlich mit Ton zu formen und Abgüsse (verlorene oder mehrfache Formen) in Gips herzustellen. Einige davon sind hier dokumentiert, andere wiederum, wie meine Bronzen aus meiner Zeit als Gastschüler bei Professor Boris Grünwald in der staatlichen Akademie für Kunst in Stuttgart, möchte ich noch recherchieren und mit in die Art Galery einbringen.

Schon immer hatte ich Lehrer: Peter Ragner, Stuttgarter Bildhauer, Peter Schaden, Professor in der Kunstakademie von Stuttgart, Tilmann Biddlingmayer , freier Maler und einige andere, die mich auf meinem Weg unterstützt und angeregt haben.
Andere habe ich nie persönlich kennen gelernt, weil sie einer anderen Zeit angehörten. Darunter finden sich Namen wie Giacometti, Klee, Picasso, Van Gogh. Sie sind meine künstlerischen Vorbilder.

In einer weiteren Phase, die hier nicht dokumentiert ist, arbeitete ich mit dem PC meine Ideen weiter aus und ließ die fertigen Ergebnisse plotten. Diesen Weg habe ich wieder verlassen, um wieder auf manuelle Fertigkeiten zurück zu greifen.

Ich begann erstmals mit Linoleum zu drucken. Die Drucke aus dieser Zeit (1993/94) waren ein Erfolg, leider wurden die Arbeiten nicht dokumentiert.

Später wandte ich mich der Acryl Malerei zu, auf Leinwand oder Papier passt dieses Material zu einer spontanen Technik, die ihren Ausdruck direkt entwickelt.

Im Atelier von Bernd Vogel, Stuttgarter Skulpteur, konnte ich wieder zurück zum Ton. Vier Arbeiten, spätere Gipsgüsse, habe ich als Tonmodell dokumentiert und stehen unter „Skulpturen“ in der „Art Gallery“.

Im Augenblick hat die Antike Renaissance bei mir. Ein Thema, das ich bildnerisch vertiefen möchte und dafür die vielfältigsten Metaphern entwickelt.

Das Material? Wieder Linoldrucke, die über die Farben und Flächen sehr verdichtete Geschichten erzählen können aus einer Zeit in der die „Idole“ gingen und das „Individuum“ in der Kunst auftauchte. Diese erstaunlichen Werke standen bis zu einem Michelangelo einzigartig für Jahrhunderte in der Geschichte unserer Zivilisation. Daran möchte ich nicht gemessen werden, ich zitiere nur und übersetze frei in meinen Ausdruck.

Jetzt bin ich dabei die vielen Skizzen mit Pastellkreide, die nicht für Drucke berücksichtigt wurden, mit Acryl zu überarbeiten. Kleinformate mit hoher erzählerischer Dichte, die bald unter „Acryl auf Papier“ an dieser Stelle auftauchen werden.

Manfred Delard

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Dankesrede:

Mit Freundschaft und Dank verbunden bin ich dem „Logopilot“ Michael Mauch, der meine „Art Galery“ entwickelt und aufgestellt hat. Der Claudia Maunz vom „Decor Shop“ in der Charlottenstraße in Stuttgart, ohne deren Unterstützung die zahlreichen Drucke nie ein Passpartout gesehen hätten. Meiner lieben Stuttgarter Freundin Katrin Balzer für ihre Geduld und Aufmerksamkeit und nicht zuletzt für ihre Bibliothek, die sie mir großzügig zur Verfügung stellt. Henning Alberts für seine Freundschaft und die Herausforderung, die er mir immer wieder stellt, was die künstlerische Ausgestaltung seiner Praxis in Stuttgart angeht und für unsere Gespräche, die uns immer neue Horizonte des Denkens erschließen. Meinem lieben Freund Reiner Vogt (1953-2005), der mich sein ganzes Leben begleitet hat und mit dem mich mehr als die gemeinsame Herkunft verband und immer verbinden wird. Wie auch die ungenannten Menschen, an die ich denke und deren Herz jetzt mit meinem schlägt: Danke!

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